Über uns

Die Idee zu SPORTICUM ist in der täglichen Betreuung von Kindern, Jugendlichen, Vereins- und Leistungsportlern  entstanden – und mit dem Wissen, dass viele Sportler mit sporttauglichkeitsrelevanten Vorerkrankungen nicht oder falsch trainieren.

In Deutschland kommen 1,1 % aller Kinder mit einem angeborenen Herzfehler zur Welt. Etwa 200.000 Erwachsene mit einem angeborenen Herzfehler (EMAH), die Sport treiben wollen, leben unter uns. Jährlich sterben bis zu 3-5 Sportler an einem plötzlichen Herztod. Aus diesem Grund liegt unser medizinischer Schwerpunkt neben dem Bewegungsapparat auf der Untersuchung und Überwachung des Herz-Kreislauf-Systems.

Ziel unserer Tätigkeit ist, durch eine optimale medizinische Betreuung zu einer sicheren Ausübung des Sports beizutragen, u.a. durch Minimierung des Risikos für einen plötzlichen Herztod. Unsere Aufgaben umfassen die Prävention für Gesunde, die kontinuierliche medizinische Überwachung von Leistungssportlern sowie die Betreuung von EMAH.

SPORTICUM will sich sowohl für Patienten, die zur Prognoseverbesserung "Sport als Medikament" betreiben, wie auch für Leistungssportler sportartspezifisch einsetzen.

Die Besonderheit von SPORTICUM: Wir bilden Kompetenznetzwerke im Interesse der Sportler. Wir koordinieren alle am sportlichen Erfolg Beteiligten individuell für die Betreuung des einzelnen Athleten. Hierzu arbeiten wir mit lizensierten, hochqualifizierten Partnern zusammen. Das in der Betreuung von Patienten erworbene sportmedizinische know-how und die hierüber entstandenen Kontakte zu Spezialisten kommen auch "gesunden" Sportlern zugute.

SPORTICUM will Projekte im Bereich Kindersport/Kinderherzsport anstossen und das sportmedizinische/sportkardiologische Wissen gesunde und kranke Kinder betreffend mehren.

SPORTICUM will mit den Möglichkeiten webbasierter Kommunikation und innovativer Geräte neue Wege in der Trainingsbegleitung gehen.

SPORTICUM evaluiert die eigene Tätigkeit und Programme und wird die Ergebnisse in peer revued journals veröffentlichen.

SPORTICUM Mitarbeiter werden regelmäßig sportmedizinisch weitergebildet und sind Referenten an universitären sportmedizinischen Akademien und bei Weiterbildungen der DGSP u.a. zu Themen der Sportkardiologie.